Schutz für Tiere
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Pelzindustrie

"Es ist die Anonymität der Tieropfer, die uns taub macht für ihre Schreie." (Luise Rinser)

Als Pelz wird das Fell von Säugetieren mit kurzen und dicht stehenden Haaren bezeichnet.

Felle und Pelze werden seit Urzeiten gehandelt. Die durch die Jagd erhaltenen Pelze
wurden von Kürschnern zu Kleidungsstücken verarbeitet. Ein Pelz diente zur Hervorhebung
eines besonderen Ranges. Einige Pelzarten waren bis zum 17. Jahrhundert nur bestimmten
Ständen zu tragen gestattet.

Durch das Aussterben bestimmter Arten wurde der Handel mit Pelz durch das "Washingtoner
Artenschutz-Übereinkommen" eingeschränkt bzw. verboten.

Es gibt aber auch Farmen, indem Tiere für die Herstellung von Pelzen gezüchtet werden.
Chinchilla, Nerz, Fuchs und der Marderhund sind die häufigsten "Pelzlieferanten".

Durch die Proteste vieler Tierschutzorganisationen (vor allem PETA) sank der Markt für Pelze
in den westlichen Ländern. Er verlagerte sich zunehmend nach Asien.

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